Über Emile

Hi, ich bin Emile. Besser bekannt als "Der Em". Ich engagiere mich seit vielen Jahren ehrenamtlich für verschiedene christliche, musikalische Projekte - rein digital und online als auch real und handfest.

Das neue Gebetslesezeichen ist da!

Auch für das vor uns liegende Halbjahr gibt es ein „Das-Wagnis-Gebetslesezeichen“, welches wir an unsere Freunde und Unterstützer verteilen. Wer eins haben möchte, sollte sich rasch bei Marion Schäl melden.

Für alle, die uns digital folgen gibt es auch in diesem Monat eine kleine Liste mit Gebetsanliegen:

Glaube und Unglaube

„Ich glaube; hilf meinem Unglauben!“

Glauben ist manchmal wie E-Bike fahren.

Als ich den Bibelvers das erste Mal wahr genommen habe, der als Jahreslosung für das kommende Jahr gewählt wurde, ist mir mal wieder dieser scheinbare Gegensatz vom „glauben können“ und dem „nicht glauben können“ bewusst geworden. Dabei ist es natürlich nicht zwingend ein Gegensatz. Glauben ist nämlich einerseits etwas, das Gott uns schenkt und wir nicht ohne Weiteres aus uns hervor bringen können. Und andererseits ist es etwas, was wir Ihm trotzdem auch entgegen bringen müssen. Wie beim E-Bike fahren. Dort bekommen wir den elektrischen Kraftschub auch nur, wenn wir anfangen in die Pedale zu treten.

In diesem Jahr gab es viele Momente, wo wir in die Pedale getreten, uns auf Gott eingelassen und geglaubt haben. Darauf hin konnten wir Gottes Hilfe, seinen Segen und seine Führung erfahren. Erst neulich konnten wir sehr gute Gespräche mit den Freunden vom Orchester und dem Aufnahme-Studio führen – ein Gebetsanliegen, das erfüllt wurde.  Dennoch gab und gibt es auch Unglauben, wenn wir auf das gesamte Projekt „Musical – Das Wagnis“ blicken und auf die Aufgaben, die noch vor uns liegen, die vielen ungeklärten Fragen. Dort können wir Gott bitten: „Hilf unserem Unglauben!“.

Wir wünschen uns, dass wir mit dieser Bitte auch im nächsten Jahr den göttlichen Kraftschub geschenkt bekommen. Das wäre dann auch das Grundanliegen, das jeder gerne als Fürbitte auf sein Herz nehmen kann.

Ganz speziell wollen wir aber auch in diesem Monat einige Gebetsanliegen weiter geben:

 

Wir wünschen euch allen eine gesegnete Advents- und Weihnachtszeit, einen guten Rutsch ins neue Jahr und erholsame Feiertage!

Stimmt für uns!

Mit diesem Beitrag möchten wir euch bitten für unser Musical „Das Wagnis“ abzustimmen.

Wir sind nominiert für den „Deutschen Engagementpreis“ in der Kategorie „Publikumspreis 2019“

Als Preisträger des Sächsischen Generationenpreises wurden wir für diesen bundesweiten Wettbewerb automatisch nominiert.

(© Pawel Sosnowski)
Die Preisträger des Generationenpreises 2019 auf dem Festakt in der Sächsischen Staatskanzlei.

Wer gerne für uns stimmen möchte, muss sich mit seinem Namen und der Email-Adresse eintragen. Danach bekommt ihr eine Bestätigungsmail geschickt. Diese Mail enthält einen persönlichen Link, auf den ihr klicken müsst.

Bitte teilt auch diesen Aufruf. Die Abstimmung geht nur noch einige Wochen und wenn wir etwas weiter oben im Ranking landen wollen, dann bräuchten wir noch drei-, viertausend Stimmen 😉

Hier geht es zur Abstimmung.

Unsere Anliegen für September

Mit dem September hält langsam aber sicher der Herbst Einzug. Oft werden wir durch die ersten kühleren Tage, die längeren Nächte und die ersten bunten Blätter daran erinnert, dass die Zeit vergeht. Auch beim Musical merken wir, dass die Zeit vergeht. Nicht nur, weil Termine in der Zukunft näher kommen, sondern weil wir auch sehen, dass bereits Vieles geworden ist. Die ersten Proben haben stattgefunden, Lieder sind fertig und können geübt werden, Rollen sind verteilt und Sprechertexte ausformuliert. Auch bei der Technik gibt es immer wieder kleine Neuerungen. Bald steht ein Probe-Aufbau an. Wir haben viel zu tun und können immer wieder nur Gott bitten, dass er uns Weisheit, Geduld, Mut und Gelingen schenkt. Bitte betet auch mit für uns!

Probenauftakt für unser neues Musical

Am vergangenen Samstag war es endlich soweit. Die erste Probe für den Chor stand an.

Am Anfang konnte man noch sehen, wie die letzten Vorbereitungen erledigt wurden, wie sich die ein oder andere Miene gespannt auf einen Notizzettel richtete, während sich ein leerer Saal so langsam aber sicher füllte. Nicht nur mit jungen und älteren Menschen, sondern auch mit neugierigem Getuschel, herzlichen Blicken und fröhlichem Lachen.

Als es dann endlich losging hörten gespannte 130 Ohren auf die Begrüßungsworte: Das Essentielle am neuen Musical ist, dass die Botschaft von Jesus damals unaufhaltsam in die ganze Welt ausging… Und heute? Heute ist es unser Anliegen mit unserem Musical auf begeisternde Art und authentische Weise diese Botschaft ebenso weiter zu geben.

Dann erklangen aber auch bald schon die ersten Töne beim Einsingen und Einüben der ersten Stücken. Viele organisatorische Dinge konnten erklärt werden und erste Einblicke gewonnen werden. Ein süßes Büffet gab es natürlich auch.

Damit ist also ein weiterer Startschuss gefallen. Jetzt gilt es dran zu bleiben. Bei allem Üben, Komponieren, Planen, Basteln und Organisieren. Aber auch beim Gebet und der Fürbitte.